Schlagwörter: Indie-Pop

Zurück zur Lyrik

Die Familie zu Knyphausen hat in ihrer langen Geschichte schon so manchen Politiker, General oder Diplomaten gesehen. Auch der delikate Riesling, den die Adelsfamilie auf ihrem Weingut in Erbach produziert, genießt einen guten Ruf. Nur ein berühmter Musiker fehlte bisher noch in der Familienchronik. Der jüngste Spross, Gisbert zu Knyphausen, schickt sich jetzt an, das zu ändern. Weiterlesen

„Ich bin kein disziplinierter Mensch“

Gisbert zu Knyphausen ist seit zwei Jahren der Shooting-Star der deutschen Indiepop-Szene. Sein damals erschienenes Debütalbum war der Überraschungserfolg der Saison. Jetzt ist sein neues Album erschienen. Mit ARD.de sprach er über den Erwartungsdruck, die Melancholie und warum ihm Vergleiche mit Reinhard Mey egal sind. weiterlesen

Wer wird denn schon verzweifeln

Die Familie zu Knyphausen hat in ihrer knapp 800-jährigen Geschichte schon so manchen Politiker, General oder Diplomaten gesehen. Ein berühmter Musiker war noch nicht darunter. Der jüngste Spross der Adelsfamilie, Gisbert zu Knyphausen, schickt sich jetzt an, dass zu ändern und veröffentlicht mit seinem Zweitwerk ein tolles Pop-Album, dass das Leben in seinen melancholischsten Momenten besingt. Weiterlesen

Der Zweifel nach der Kapitulation

Drei Jahre nach „Kapitulation“ melden sich die vier Musiker von Tocotronic mit „Schall und Wahn“ zurück – ein Album, auf dem sie alte Gewissheiten über Bord geworfen haben. Zwischen leise, zweifelnde Töne mischen sich darauf auch laute und ruppige, die an die Frühzeit der Band erinnern. Weiterlesen

Schon bald sollen goldene Zeiten anbrechen

Um ihre CD zu finanzieren, ging „Rokoko“ ungewöhnliche Wege

wiesbaden. Rokoko – lautmalerisch erinnert das an jene kunstgeschichtliche Epoche, in der auf überbordende Verzierungen und Symmetrie verzichtet und statt fester Formen, leichte, zierlich gewundene Linien und rankenförmige Umrandungen verwendet wurden. Doch wer jetzt vom Rokoko auf die Wiesbadener Band Rokoko und ihre Musik schließen will, liegt falsch. Überbordende Verzierungen sucht man zwar auch hier vergebens, doch verzichtet das Quintett nicht auf Form und Struktur. Diese füllen sie mit wundervollem deutschsprachigem Indie-Pop, der sich mit großen Namen durchaus messen kann. Weiterlesen