Schlagwörter: Schlachthof Wiesbaden

Rückblick: Mein erstes Konzert im Schlachthof

schlachthofDen alten Schlachthof Wiesbaden gibt es nicht mehr. Kürzlich wurden Halle und Räucherkammer abgerissen. Klar, der Konzertbetrieb fand schön länger in der neuen Halle und im Kesselhaus statt. Und ich habe da auch schon eine Menge guter Konzerte gesehen. Trotzdem ist mit dem Abriss von Halle und Räucherkammer auch ein wichtiger Teil meiner Jugend abgerissen worden. Was habe ich da, vor allem in der Räucherkammer, für großartige Konzerte gesehen. Grund genug, kurz nostalgisch zu werden und mich an mein erstes Konzert im Schlachthof Wiesbaden zu erinnern. Weiterlesen

Folklore wird gut!

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Bild: falk Sinß

Vor einigen  Tagen ist die neue Ausgabe des Sensor Wiesbaden erschienen und mit ihm mein Artikel über Folklore 014. Bei meiner Recherche für den Artikel habe ich mit vielen Leuten gesprochen. Eine Frage, die ich allen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner gestellt habe, war: „Was hälst Du davon, dass Folklore dieses Jahr nur in abgespeckter Variante stattfinden wird?“ Natürlich wurde die Frage von den Menschen, mit denen ich mich über Folklore unterhielt, auch mir gestellt. Eine Antwort musste ich meist schuldig bleiben, da ich mir erst ein umfassendes Bild davon machen wollte. Das habe ich jetzt. Hier meine Antwort. Weiterlesen

FALK FATAL blickt in die Zukunft

FalkFatal-260x3122014! Alles auf Null. Format C und dann Reboot. Das wird gut! Neulich war ich bei einer Wahrsagerin, sie blickte in ihre Kristallkugel und was sie mir verriet, verheißt Großes! 2014 wird rocken.

Das Folklore Festival wird wieder stattfinden. Noch größer, noch schöner, noch toller! Der Ärger mit den Anwohnern wird der Vergangenheit angehören. Der Schlachthof wird eine gigantische Lärmschutzwand bauen, die sich vom Wasserturm bis ans Ende des Murnauparks erstreckt. Und diese Mauer wird hoch. Sehr hoch sogar. Mindestens zwanzig Meter wird sie in die Lüfte ragen und dafür sorgen, dass sich das Rattern der ein- und ausfahrenden Züge nicht mit dem Höllenlärm mischen wird, der sonst von Künstlern wie Thees Ulmann, Deichkind oder Tocotronic über die Bahngleise zu den Anwohnern an der Biebricher Allee hinüber weht. Und nicht nur das. Es gibt wieder eine Mauer. Und die steht nicht in Berlin, sondern in der hessischen Landeshauptstadt. Das wird die Touristen in Heerscharen nach Wiesbaden locken. Einziger Wermutstropfen: David Hasselhoff bekommt Stadtverbot. Denn wo der singt, fallen bekanntlich die Mauern. Aber wer braucht schon den Wind of Change? Weiterlesen