Wenig Brennpunkte, kaum Kapitalverbrechen

Stadtteilreviere: Vor allem „kleinere“ Vergehen beschäftigen die Polizisten in den Vororten/Mit Erfolg: Die Aufklärungsquote steigt

WIESBADEN „Gelegenheit macht Diebe“, sagt der Volksmund. Und hat damit – wie so oft – recht. In Kastel haben entlang der Wiesbadener Straße und der Boelckestraße viele Autohäuser und Gebrauchtwagen-händler ihre Heimat. Für Autodiebe und Einbrecher ein verlockendes Ziel. Kein Wunder, dass die Autohändler häufig die Opfer von Fahrzeugaufbrüchen und Reifenklau seien, sagt Joachim Graffert. Der 48 Jahre alte Polizist muss es wissen. Er ist der Leiter des 2. Polizeireviers in Kastel.

Bislang weiß Graffert nicht, wer die Navigationssysteme und Airbags aus den Autos stiehlt und mitunter die Reifen samt Felge abschraubt. Das herauszufinden, ist derzeit eines der vorrangigen Ziele der 45 Polizisten des 2. Reviers, zu dessen Zuständigkeit noch die Vororte Kostheim und Delkenheim gehören. Mit verdeckten Ermittlungen und Observationen wollen die Beamten den Tätern auf die Spur kommen. weiterlesen

Erschienen im Wiesbadener Kurier am 02.07.2009

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